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Die Cholesterin Lüge

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Die Cholesterin Lüge

Die Cholesterin Lüge


Das Märchen vom bösen Cholesterin
Prof. Dr. med. Walter Hartenbach, Facharzt für Chirurgie, war nach langjähriger Tätigkeit an der Universitätsklinik München Chefarzt der chirurgischen Abteilungen an den städtischen Kliniken in Wiesbaden. In jahrzehntelangen Forschungen zu Ernährungs-, Krebs- und Gefäßerkrankungen konnte er keinerlei Zusammenhang zwischen Cholesterin und Arteriosklerose feststellen.

Schluss mit dem Schwindel!
Die Cholesterinsenkung ist für Pharmafirmen, Ärzte und Margarineindustrie ein Milliardengeschäft - aber nach Erkenntnis von Professor Hartenbach und einigen führenden Wissenschaftlern völlig unnötig, schädlich und in vielen Fällen sogar lebensgefährlich. Die durch das Cholesterin senkende Medikament Lipobay verursachten Todesfälle haben die Öffentlichkeit aufgeschreckt - wie groß die Irreführung der Bevölkerung in Bezug auf Cholesterin aber tatsächlich ist, ist wenigen bekannt. In seinem allgemein verständlich geschriebenen Ratgeber räumt Professor Hartenbach mit den größten Irrtümern auf und erklärt die große Bedeutung und die positiven Auswirkungen des Cholesterins auf den menschlichen Organismus. Er führt den Beweis, warum die gefürchteten Volkskrankheiten Arteriosklerose und Herzinfarkt nichts mit hohen Cholesterinwerten zu tun haben und zeigt, wie man diese Krankheiten vermeiden kann. Das größte Anliegen des Autors: die Bevölkerung vom Psychoterror der ''Cholesterin-Gegner'' zu befreien und damit unnötige Ängste und zum Teil massive Gesundheitsschäden bis hin zu gehäuften Krebserkrankungen und Todesfällen zu verhindern.

Buchauszüge . . .
. . . Der LDL-Lipoprotein-Cholesterin-Komplex, fälschlicherweise LDL-Cholesterin genannt, sorgt für die Sicherstellung aller Organfunktionen, für die Stabilisierung des geordneten Zellwachstums und mit großer Wahrscheinlichkeit, aber nicht sicher bewiesen, für die Verhütung krebsiger Entartungen.

. . . Es ist mir unverständlich, wie es der Margarineindustrie und der Cholesterin senkende Medikamente produzierenden Pharmaindustrie gelingen konnte, den bedeutungsvollen LDL-Cholesterin-Komplex als ''böses'' Cholesterin hinzustellen und weltweit die Bevölkerung irrezuführen.

. . . mit der falschen Behauptung, dass jeder Erwachsene mit einem Cholesterinspiegel über 200 mg/dl als krank und behandlungsbedürftig anzusehen ist, wird praktisch die gesamte erwachsene Bevölkerung der Welt als krank und behandlungsbedürftig bezeichnet und zu Dauerpatienten erklärt. Es sei daher nochmals betont, dass fast die gesamte erwachsene Bevölkerung (80-90 Prozent) einen durchschnittlichen Cholesterinwert von 250 mg/dl aufweist und Werte bis zu 350 mg/dl für eine beachtliche Vitalität sprechen und positiv zu beurteilen sind.

. . . Für den Cholesterinspiegel spielt also der Cholesteringehalt der Nahrungsmittel keine Rolle.

. . . Körperliche Aktivität, Stress geistiger und körperlicher Art, ebenso Erkrankungen jeder Art steigern den Cholesterinspiegel. Hungern, Leberzirrhose, chronisch-zehrende Erkrankungen senken den Cholesterinspiegel. Bei Krebskranken fand Professor Walli vom Biochemischen Institut des Klinikums Großhadern der LMU München ausnahmslos einen niedrigen Cholesterinspiegel vor, wiederum ein Hinweis, dass die Zellen für ihre Funktion und geordnete Teilungsmöglichkeiten einer ausreichenden Menge an Cholesterin bedürfen und eine Senkung krebsauslösend sein kann.

. . . Die angeführten Statistiken sind von der Industrie in Auftrag gegeben und entsprechend manipuliert. b) Den Statistiken fehlt jede wissenschaftliche Grundlage.

. . . Die Statistiken werden so lange ''gebogen'', bis sie den Wunschvorstellungen der zahlenden Industrie entsprechen.